Zum Haushalt gehört endlich wieder eine Brotschneidemaschine. Natürlich mit ohne Strom! Und aus dem gleichen Geburtsland wie der Schreiber hier.
Ich freu mich auf jede einzelne zu schneidende Scheibe Brot!
Freitag, 28. September 2012
Mein neuer LebensabSCHNITTsgefährte
Freitag, 14. Januar 2011
Fängt ja gut an!
Kaum zeigte der Kalender wenige Stunden das Jahr 2011, da wollte der uniformierte Gesetzgeber auch schon meine Fahrtüchtigkeit unter Beweis gestellt sehen. Vielleicht war es auch nur das auswertige Kennzeichen, dass die Gesetzeshüter anstachelte – Ost-West-Gefälle? ;)
Dieses von mir persönlich selbst ausgepackte und am Alkohol- gehaltsüberprüfungsapparat angebrachte Mundstück schlug sich auf meine Seite und die Anzeige blieb kalt. Also 0,0. Und das am Neujahresmorgen! Glaubt einem ja keiner. Muss man sich ja fast schon eine Tüte für übers Gesicht ziehen.
Wie man hier unschwer erkennen kann, scheint das ein allgemein anerkanntes Rezept zu sein. Jeder setzt seine verkaufsfördernden Maßnahmen eben anders ein. Na ja, ich wünsche ihnen in jedem Fall Erfolg. Es sei denn natürlich, man trägt das heute so…
Mal sehen was 2011 noch so alles auf Lager hat. Ich bin mir sicher, da steht mir noch einiges ins Haus :)
Freitag, 24. Dezember 2010
Heiligabend
Der beginnt ja schon (ganz anders wie der Name vermuten lässt) sehr früh mit dem Öffnen des letzten Türchens. Und das war voll. Was zum Staunen, was zum Spielen, was Kindheitserinnerungen weckt, was zum Naschen und was zum Hören. Was ja automatisch impliziert: Der Daniel muss das ganze Jahr über lieb gewesen sein. …war er ja auch! Also, heute ist Heiligabend. Ich wünsch euch allen eine friedliche und besinnliche Weihnachtszeit. Denn wisset, heute ist uns der Erlöser geboren. Welch freudigeres Gewand könnte dieser Tag noch haben?! Hallelujah!
Berühmte Worte des Weihnachtsmanns: “Aber nicht so viel mit den Wunderkerzen spielen!” Der beobachtet mich, glaube ich ;)
Sonntag, 19. Dezember 2010
Der neunzehnte Zwölfte
Fast könnte man meinen, dass es gut ist dass heute Sonntag ist und der Adventskalender postbedingt pausiert. Denn nur so könnt ihr in den Genuss eines Bildes kommen, das mich bei einem Weihnachtsfest in den ganz frühen 80ern zeigt. Fast hätte ich das Album nicht gefunden, indem dieses Kostbarkeit schlummerte, aber wir haben alle nochmal Glück gehabt!
Hier ein paar Fakten zum Bild:
- Als Kind hatte ich sehr großen Respekt vor Wunderkerzen.
- Hinten links, hinter dem Sessel, das war ein urgemütlicher Schaukelstuhl.
- Die Tapete des Wohnzimmers darf man heute nicht mehr als Maßstab nehmen.
- Mein Style muss ich sagen, war damals aber schon elegant!
- Wie man sieht, war ich wirklich mal jung und schön.
Ich wünsche euch allen einen bezaubernden vierten Advent!
Samstag, 18. Dezember 2010
Der achtzehnte Zwölfte
Wir sind wieder im richtigen Zeitplan. Hat wohl die letzte Nacht nicht überall geschneit :)
Die gestrige Karte ist doch echt scha(r)f, was?! Auf der Rückseite in jedem Fall – ach ja, siehst du ja nicht. Aber ich, das reicht.
17. 12.
es ist fast g e s c h a f (f) t
Zum heutigen achtzehnten wurde es dann ganz süß und Erinnerungen an Kinderzeiten werden wach. So, und hier gibt´s den kleinen Racker nochmal in bewegten Bildern, mit einer Story über Freundschaft und Hingabe und ohne “aus den Augen, aus dem Sinn”! Das muss Liebe sein. Kenn ich – mag ich.
Dienstag, 14. Dezember 2010
Der vierzehnte Zwölfte
Es wird nostalgisch ihr Lieben. Der gute alte Trabbi, sag ich nur. Die Schmidt Sonja besang ihn sogar.
Für Frieden und Sozialismus: “Seid bereit!”
Wie ich drauf komm, zeigt die heutige Adventskalenderkarte.
Früher war alles besser, sagt man ja gern. Nun, ich sag mal so, früher war es schon schön. Aber wo steht denn bitteschön, dass es in Zukunft nicht noch schöner werden kann? Also, ich glaube dran! Fest! Sogar über das Fest hinaus!
Freitag, 10. Dezember 2010
Der zehnte Zwölfte
Hier die angekündigte Nachreichung. Die reguläre für den heuteigen Tag bestimmte Adventskalenderbestückung wird bestimmt auch euch schmunzeln lassen. Wie mich eben auch. Rückseitige (nur dem Empfänger bestimmte persönliche Botschaft) Eintragungen ließen mich sogar freudestrahlen!
Manchmal kann es aber auch zu Verwechslungen kommen, was? Geht aber auch anderen so. Vielleicht kennt das ja der ein oder andere von euch?
Montag, 6. Dezember 2010
Nikolausi
Die Post scheint den Winter, der sich mal eben eine Atempause gönnt, in den Griff zu bekommen. Denn erwartungsgemäß war mein Adventstürchen gut gefüllt.
Der ist echt genial!
Und zum heutigen sechsten Zwölften gab es natürlich auch wieder ein “Hinter-diesem-Türchen-verbirgt-sich-was-für-den-lieben-Daniel-was-er-aber-auch-sowas-von-verdient-hat”-Kärtchen.
Da ich dem Absender heute leider nix in den Stiefel stecken konnte, ist hier ein Dankeschön der anderen Art.
Samstag, 4. Dezember 2010
Der vierte Zwölfte
Frohlocket!
:-P Jetzt weiß ich auch, warum die Post länger brauchte, als gedacht. Die waren wohl ein wenig verwirrt, wo sie welches Datum wie einordnen sollten. Da kann man aber auch mal durcheinander kommen :-P
Das heutige Kalendertürchen war dann wieder prall gefüllt. Nochmals: FROHLOCKET. Eins kann ich euch sagen (und ihr müsst es mir, blind vertrauend, glauben): Was ihr seht ist schon toll. Aber hinten rum kommt es noch mal besser. Denn das ist einfach nur so hier.
Eins ist schon jetzt klar. Das alles ist ein kostbarer Schatz. Danke kostbarer Schatz.
Hier noch ein bisschen Perfektionismus. Es sollte eigentlich keiner vergessen werden.
Freitag, 3. Dezember 2010
Der dritte Zwölfte
Sieht leider fast nicht anders aus, als der zweite Zwölfte. Die Post hat wieder ihren “Schnee-ist eine-Entschuldigung-für-alles”-Joker gezogen und der sticht leider auch noch. Und man kann noch nicht mal so genau sagen, wie lange. Aber, wir hoffen!
Leider bleibt somit auch heute wieder einiges im Dunkeln.
Ich hoffe wieder auf morgen!
Aber immerhin ist der zweite Zwölfte doch noch zum Dienst angetreten.
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Der zweite Zwölfte
Na, das fängt ja prima an.
Sollte es das wirklich schon wieder gewesen sein oder hab ich ein paar Wochen komatös den Anschluss verpasst oder ist mein heutiger Adventskalenderinhalt gar noch unterwegs? Jedenfalls war hinter meinem Türchen heute zwar jede Menge Inhalt, aber leider nicht der wirklich wichtige. Immerhin hatte die Vorfreude den ganzen Tag gehalten.
Ich hoffe auf morgen!
Ich weiß, dass es weitergehen wird. Muss ja!
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Der erste Zwölfte
Alle haben sie einen. Ich habe dann heuer zum Glück nun auch noch einen bekommen. Einen Adventskalender. Aber nicht so wie immer, sondern mit mehr Überraschung und vor allem viel mehr Liebe! Hinter dem gleichen Türchen immer wieder verbirgt sich mein etwas anderer täglicher Adventskalenderinhalt. Ist nämlich das Briefkastentürchen. Der einzige Haken bei der Sache ist, dass ich das Türchen immer erst abends gegen sechs öffnen kann. Vorteil wiederum dabei; egal wie mies der Tag sonst so gelaufen sein kann, am Ende erwartet mich immer noch was besonders Liebes und Schönes von einem bezaubernden “Nikolausi”.
Ich freu mich total auf morgen. Aber sowas von!! Ist schon was ganz Feines so ein Weihnachtsengel … so ein ganz eigener, persönlicher :)
Dienstag, 22. Dezember 2009
Fly away
Zu den guten alten DDR-Zeiten bin ich immer am Boden geblieben - mehr oder weniger. Jetzt kann ich wenigstens auf der Brust so tun, als hätten wir gemeinsam die Lüfte erklommen. Als ich dieses T-Shirt gestern sah, konnte ich es nicht einfach weiterhin dem Einzelhandel überlassen. (N)ostalgie für 10 Euro.
Dienstag, 23. Juni 2009
...Urlaub zu Hause können wir uns eben nicht leisten!
Deswegen haben wir die Medien der modernen Kommunikation genutzt und ein wenig im WWW nach günstigen und vor allem wirklichen Sommerangeboten gesucht. In München regnet es ja am Sommeranfang immerhin schon zwei Tage am Stück und da muss mal bald eine Veränderung her.
Ostsee ist ein teures Pflaster. Balaton nicht so sehr. Aber trotzdem begehrt.
Auch nicht teuer ist skype. Sehr sehr günstig sogar. Und überall daheim. Da kann man multitaskingfähig reden, schreiben und lesen. Auch als Nicht-Frau. Frauentypisch dafür über zwei (!) Stunden. Aber, seht selbst. Das ist die Reiseplanung des 21. Jahrhunderts.
Samstag, 27. September 2008
Heimatbesuch II
Hier nun der zweite Teil meines Heimatbesuches im August.
Wieder waren wir mit dem Rad unterwegs (also Papa und ich) durch malerische Landschaften (klar, ist ja auch Thüringen).
Tolle Landschaft, frische Luft und Radeln macht was? Genau Hunger. Leckere Hendl gab's. Oder für die Verständigen aus der Heimat: Broiler natürlich.
Eine Sache (es geht schon wieder um Essen) erinnert mich immer total an meine Kindheit und Ferienlager: Brombeeren sammeln. Dort, wo wir sie fanden waren sie von der Sonne so verwöhnt, dass sie einen Grad der Süße hatten, wie ich ihn bisher selten bei Brombeeren erlebt habe.
Aber es gab noch mehr erstaunliches auf unserer Tour zu sehen - nicht, dass am Ende noch jemand denkt, es wäre eine Schlemmerreise geworden. Na ja, warten wir mal das Ende ab ;-))
Eine am Wegesrand stehende Aufmunterung für den Radfahrer oder Spaziergänger, läßt die Hoffnung noch nicht ganz schwinden.
Was,
du kannst
nicht
erkennen,
was auf
der Tafel
steht?
Ist es nicht HERRlich??
Weiter führte uns die Route durch einen weiteren Teil des ehemaligen BUGA-Geländes, mitten in Gera und dort gibt es eine Anlage, bei der in verschiedenen Themen die Partnerstädte Geras aufgegriffen werden. Eine davon ist Plzen in Tschechien. Von da kommen zwei zauberhafte Kerle: Hurvinek und Spejbl. Zwei Holzmarionetten, die es früher oft im DDR-Fernsehen zu bewundern gab. Ich hatte sogar mal welche in klein ... weiß aber gar nicht wo die hin sind. Schade eigentlich.
Dann habe ich hier, wahrscheinlich das letzte Mal die Möglichkeit gehabt diese drei mächtigen Schornsteine des ehemaligen Heizkraftwerk Nord zu sehen.
Das Wahrzeichen Geras:
die 3 Essen
Leider werden sie wohl noch in diesem Jahr abgerissen. Wenn man von der Autobahn A4 kommt, kann man sie schon von Weitem erkennen. Mit 225 Metern das höchste Bauwerk in Thüringen.
Aber, leider nicht mehr allzu lange.
Ach, eines noch: Wir hatten unterwegs auch nochmal eine Tässchen Kaffee und leckeres Eis. Verbrauchte Energie muss ja schließlich dem Körper zurückgeführt werden, gell ;-)
...und beim nächste Mal zeige ich euch, all die vierbeinigen Gesellen, die unsere Wege gekreuzt haben - also, dran bleiben!!
Sonntag, 31. August 2008
Heimatbesuch I
Eine Woche meines Urlaubes habe ich in meiner Heimat verbracht. Und da in 2007 ja die BUGA in meiner Heimatstadt Gera Halt machte, habe ich mit dem Rad und Papa zusammen mal das BUGA-Gelände erkundet.
Die BUGA zog sich über zwei Städte: Gera und Ronneburg - zu DDR-Zeiten für seinen URAN-Abbau bekannt. Ich hoffe mal ich bin nicht auch verstrahlt.
Einige Stationen des Uran-Abbaus in Ronneburg bis hin zur Sanierung und Erschaffung der BUGA-Welt:
Was daraus geworden ist für die BUGA kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn die Blütenpracht in 2008 nicht mehr dieselbe ist, wie die, die das zahlende Publikum in 2007 bewundern durfte.
Dann gibt es da noch den "Drachenschwanz". Europas längste Holzbrücke (in Szene gesetzt von bayerischen Kollegen).
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Den nötigen Überblick haben wir uns von oben verschafft, wir sind halt Entdecker.
Es war nicht dunkel, wir haben nicht auf dem Turm gepicknickt und waren auch sonst tadellos vorschriftenkonform.
Allerdings gab es auch einige Vorschriften, über die wir uns großzügig hinweggesetzt haben, um die ganz großen Spielsachen zu erobern.
Ich bin
zum Glück
nur Kind...
... Papa nicht! ;-))
Und was gehört zu einer ordentlichen nachmittäglichen Radtour? Genau ein Kännchen Kaffee und ein bisschen leckerer Kuchen. Sozusagen als Stärkung für den Heimweg.
Ist wieder richtig lebenswert geworden in meiner Heimatstadt.
... to be continued.