Hier nun der zweite Teil meines Heimatbesuches im August.
Wieder waren wir mit dem Rad unterwegs (also Papa und ich) durch malerische Landschaften (klar, ist ja auch Thüringen).
Tolle Landschaft, frische Luft und Radeln macht was? Genau Hunger. Leckere Hendl gab's. Oder für die Verständigen aus der Heimat: Broiler natürlich.
Eine Sache (es geht schon wieder um Essen) erinnert mich immer total an meine Kindheit und Ferienlager: Brombeeren sammeln. Dort, wo wir sie fanden waren sie von der Sonne so verwöhnt, dass sie einen Grad der Süße hatten, wie ich ihn bisher selten bei Brombeeren erlebt habe.
Aber es gab noch mehr erstaunliches auf unserer Tour zu sehen - nicht, dass am Ende noch jemand denkt, es wäre eine Schlemmerreise geworden. Na ja, warten wir mal das Ende ab ;-))
Eine am Wegesrand stehende Aufmunterung für den Radfahrer oder Spaziergänger, läßt die Hoffnung noch nicht ganz schwinden.
Was,
du kannst
nicht
erkennen,
was auf
der Tafel
steht?
Ist es nicht HERRlich??
Weiter führte uns die Route durch einen weiteren Teil des ehemaligen BUGA-Geländes, mitten in Gera und dort gibt es eine Anlage, bei der in verschiedenen Themen die Partnerstädte Geras aufgegriffen werden. Eine davon ist Plzen in Tschechien. Von da kommen zwei zauberhafte Kerle: Hurvinek und Spejbl. Zwei Holzmarionetten, die es früher oft im DDR-Fernsehen zu bewundern gab. Ich hatte sogar mal welche in klein ... weiß aber gar nicht wo die hin sind. Schade eigentlich.
Dann habe ich hier, wahrscheinlich das letzte Mal die Möglichkeit gehabt diese drei mächtigen Schornsteine des ehemaligen Heizkraftwerk Nord zu sehen.
Das Wahrzeichen Geras:
die 3 Essen
Leider werden sie wohl noch in diesem Jahr abgerissen. Wenn man von der Autobahn A4 kommt, kann man sie schon von Weitem erkennen. Mit 225 Metern das höchste Bauwerk in Thüringen.
Aber, leider nicht mehr allzu lange.
Ach, eines noch: Wir hatten unterwegs auch nochmal eine Tässchen Kaffee und leckeres Eis. Verbrauchte Energie muss ja schließlich dem Körper zurückgeführt werden, gell ;-)
...und beim nächste Mal zeige ich euch, all die vierbeinigen Gesellen, die unsere Wege gekreuzt haben - also, dran bleiben!!
1 Kommentar:
Ne Heimat is was sehr wertfolles. Das duftet, das schmeckt, das tut wohl und letztendlich gibts uns den wohlvergönnten Frieden in Christus. Oohhh HIMMELREICH
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