Zum Haushalt gehört endlich wieder eine Brotschneidemaschine. Natürlich mit ohne Strom! Und aus dem gleichen Geburtsland wie der Schreiber hier.
Ich freu mich auf jede einzelne zu schneidende Scheibe Brot!
Freitag, 28. September 2012
Mein neuer LebensabSCHNITTsgefährte
Montag, 30. Juli 2012
Numero Uno
Keiner lügt. Nicht die Uhr. Nicht der Kalender. Es ist ein Jahr. Das erste ist voll. Alles geht so schnell. Übung macht den Meister.Oben sieht man, wie ich mir den Schatz sichere.
Unten das Versprechen, dass dem vorausging. Ich liebe meine Frau!
Mittwoch, 8. Februar 2012
You better watch out!
Das Werbung manchmal, in den allerwenigsten Fällen, theoretisch ein ganz klitzekleines bisschen nicht ganz korrekt die Wahrheit wiedergibt, kommt in Ausnahmefällen sicher einmal vor. Weiß man ja. Augenzwinkern und Schwamm drüber eben.
Das bei dem, was so tagtäglich auf den Tisch kommt, im Speziellen bei Kindern, nicht alles einhundertprozentig nur vom Allerfeinsten ist, wissen die Jungs und Mädels von foodwatch umso besser. Und sagen es uns.
Hier ein paar Beispiele:
BIENE MAJA IST TOT!
Hat sich ausgesummt, Fräulein!
So, ich lutsch jetzt erst einmal ein lecker Nimm zwei, als ausgewogene Nascherei und gönn mir eine extra Portion Milch, gleichnamiger Schnitte zu einem gesunden Fruchttiger. Mein abschließendes Langnese Milchzeit-Eis verzier ich noch mit einer … ach, komm, zur Feier des Tages, mit zwei Yogurette. Sollte es mir dann wiedererwarten doch im Magen rumgehen, beruhige ich den mit einem hilfreichen Actimel und exklusivem Teekanne Landlust-Tee. Ja, heut entspann und genieß ich mal ganz bewusst.
DU bist, was du ISST!
Mittwoch, 6. Juli 2011
Ich muss mal ´ne Wurst machen
Das ist jedenfalls das, was mir diese Fleischwarenfachzeitschrift zu vermitteln versucht. Aber, ich denke mal, dass ich diesen Aufwand doch lieber dem Metzger meines Vertrauens überlassen sollte. Für die richtigen Männer unter euch, wer mal seine eigene Wurst kreieren sollte, darf mich dann gern zum Probeessen einladen :)
Freitag, 24. Dezember 2010
Heiligabend
Der beginnt ja schon (ganz anders wie der Name vermuten lässt) sehr früh mit dem Öffnen des letzten Türchens. Und das war voll. Was zum Staunen, was zum Spielen, was Kindheitserinnerungen weckt, was zum Naschen und was zum Hören. Was ja automatisch impliziert: Der Daniel muss das ganze Jahr über lieb gewesen sein. …war er ja auch! Also, heute ist Heiligabend. Ich wünsch euch allen eine friedliche und besinnliche Weihnachtszeit. Denn wisset, heute ist uns der Erlöser geboren. Welch freudigeres Gewand könnte dieser Tag noch haben?! Hallelujah!
Berühmte Worte des Weihnachtsmanns: “Aber nicht so viel mit den Wunderkerzen spielen!” Der beobachtet mich, glaube ich ;)
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Der dreiundzwanzigste Zwölfte
Das letzte Türchen… ist morgen dran. Auf dem Weg dorthin ist natürlich das heutige Türchen unentbehrlich. Nicht nur für die Chronologie, sondern auch für das persönliche Wohlbefinden. Aber, das versteht ihr wieder nur zum Teil, da ihr ja die Kehrseite der Medaille Karte nicht kennen könnt.
Dann wünsch ich euch morgen allen eine tolle Geburtstagsparty!
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Der zweiundzwanzigste Zwölfte
Seite an Seite. Traumhaft, oder? Na klar. Ich weiß, ich weiß, hatten wir so schon mal, das Motiv. Aber offensichtlich passt es ja perfekt zur Karte und viele Lichter machen viel Herzlichkeit. Kann man auch gar nicht oft genug betonen.
Montag, 20. Dezember 2010
Der zwanzigste Zwölfte
Gestern ist natürlich kaum noch zu toppen, stimmt schon. Aber ein Adventskalender kann ja nicht einfach mittendrin aufhören. Wobei bei der Karte zum Neunzehnten München aus Taugründen nicht so recht passt. Das kann sich der Rest der Republik kaum vorstellen, aber bei uns sind doch tatsächlich die Straßen schneefrei, ja sogar trocken – wenn es nicht gerade a bissi regnet.
Dafür ist Tür zwanzig wieder universell passend. Man könnte sagen es ist (m)eine All-Time-Jokerkarte.
Sonntag, 19. Dezember 2010
Der neunzehnte Zwölfte
Fast könnte man meinen, dass es gut ist dass heute Sonntag ist und der Adventskalender postbedingt pausiert. Denn nur so könnt ihr in den Genuss eines Bildes kommen, das mich bei einem Weihnachtsfest in den ganz frühen 80ern zeigt. Fast hätte ich das Album nicht gefunden, indem dieses Kostbarkeit schlummerte, aber wir haben alle nochmal Glück gehabt!
Hier ein paar Fakten zum Bild:
- Als Kind hatte ich sehr großen Respekt vor Wunderkerzen.
- Hinten links, hinter dem Sessel, das war ein urgemütlicher Schaukelstuhl.
- Die Tapete des Wohnzimmers darf man heute nicht mehr als Maßstab nehmen.
- Mein Style muss ich sagen, war damals aber schon elegant!
- Wie man sieht, war ich wirklich mal jung und schön.
Ich wünsche euch allen einen bezaubernden vierten Advent!
Samstag, 18. Dezember 2010
Der achtzehnte Zwölfte
Wir sind wieder im richtigen Zeitplan. Hat wohl die letzte Nacht nicht überall geschneit :)
Die gestrige Karte ist doch echt scha(r)f, was?! Auf der Rückseite in jedem Fall – ach ja, siehst du ja nicht. Aber ich, das reicht.
17. 12.
es ist fast g e s c h a f (f) t
Zum heutigen achtzehnten wurde es dann ganz süß und Erinnerungen an Kinderzeiten werden wach. So, und hier gibt´s den kleinen Racker nochmal in bewegten Bildern, mit einer Story über Freundschaft und Hingabe und ohne “aus den Augen, aus dem Sinn”! Das muss Liebe sein. Kenn ich – mag ich.
Freitag, 17. Dezember 2010
Der siebzehnte Zwölfte
Petra ist Schuld. Ich denke aber eher die als die ;-) Woran? fragt ihr sicher. Daran, das der Postkasten heute nicht nur kalt sondern auch mal wieder leer blieb.
Deswegen gibt es heute ein paar Bilder vom Schrottwichteln gestern. Eins vorneweg. Ich hatte Glück und konnte mein eigenes Mitbringsel am Ende wieder mit nach Hause nehmen. Ich war ganz froh drüber! Hier nun die “Geschenke”.
Drei dieser auserwählten Wichtelgeschenke haben ihren Besitzer gewechselt. Nur ich hatte mehr Glück. Ratet mal womit. :-)
Zur Feier gab es auch noch was Leckeres zum Essen. Die Bilder entstanden leider erst ganz am Ende vom Fondue. War sehr gut.
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Der sechzehnte Zwölfte
Man sagt ja, das Schweine Laute durch gespitzte Zungen machen können; dass man hört, wie Gras größer wird; das Hamster Bodenpflegearbeiten übernehmen; dass sehschwaches Federvieh zum Alkoholismus neigt; dass man Katzen nicht im Beutel verkaufen soll; dass man sich gern mal Meister Petz auf den Rücken schnallen lässt und und und…
Aber wusstet ihr, dass Bellis perennis sprechen können?? Aber, es muss so sein. Ich kann es ja hier lesen!
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Der fünfzehnte Zwölfte
Dienstag, 14. Dezember 2010
Der vierzehnte Zwölfte
Es wird nostalgisch ihr Lieben. Der gute alte Trabbi, sag ich nur. Die Schmidt Sonja besang ihn sogar.
Für Frieden und Sozialismus: “Seid bereit!”
Wie ich drauf komm, zeigt die heutige Adventskalenderkarte.
Früher war alles besser, sagt man ja gern. Nun, ich sag mal so, früher war es schon schön. Aber wo steht denn bitteschön, dass es in Zukunft nicht noch schöner werden kann? Also, ich glaube dran! Fest! Sogar über das Fest hinaus!
Montag, 13. Dezember 2010
Der dreizehnte Zwölfte
Freunde, wie die Zeit vergeht. Wir sind über den Berg und das Baumfest steht unmittelbar vor der Tür. Das kann man dann auch gut an der Fußgängerzone ablesen. Als gäbe es kein Morgen! Ein weiterer Vorteil an der fortschreitenden Adventszeit ist, dass mit mehr Lichtern mehr Kreativität arrangiert werden kann. So kann sich Vorfreude doch echt mal sehen lassen, was?!
Spieglein, Spieglein an der Wand, was hab ich denn da im Halbschlaf erkannt? Oh ja, mein Herz!
Ich liebe meinen Adventskalender – mit jedem Tag noch mehr.
Sonntag, 12. Dezember 2010
Halbzeit
Wie gestern versprochen und aus Gründen keiner sonntäglichen Postzustellung hier ein anderes kleines, echt goldiges Schmankerl. Aufmerksam darauf gemacht hat mich hier auch mein lieber Weihnachtsengel.
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Der achte Zwölfte
Ich kam heim und dachte: Heut´ ist doch der Achte!. Mein Herz in mir lachte, als ich das Türchen aufmachte.
Jemand tat ein Kärtchen rein, musst´ wohl für den Daniel sein. War von meinem Liebelein, was nur könnt´ denn schöner sein?
Und die Karte sagte mir: Hab da was – gehört wohl dir! Küsschen krieg ich nicht nur vier, im Gegenteil, ich potenzier. Ist schon echt was Feines, so ein unbefristeter Gutschein!
Dienstag, 7. Dezember 2010
Der siebte Zwölfte
Jetzt sollte ja so langsam jeder mitbekommen haben, dass hier im Moment eine kleine Regelmäßigkeit vorliegt. So auch heute. Anders funktioniert ein Adventskalender eben nicht – zum Glück.
Der Weihnachtsexpress nimmt langsam aber sicher Fahrt auf. Und dass er bei mir vorbei muss, versteht sich ja wohl von selbst.
Es ist jeden Tag wieder eine Freude, zum Briefkasten zu gehen und erwartungsvoll ein Kärtchen in Empfang zu nehmen. Also, morgen bitte wieder!
Montag, 6. Dezember 2010
Nikolausi
Die Post scheint den Winter, der sich mal eben eine Atempause gönnt, in den Griff zu bekommen. Denn erwartungsgemäß war mein Adventstürchen gut gefüllt.
Der ist echt genial!
Und zum heutigen sechsten Zwölften gab es natürlich auch wieder ein “Hinter-diesem-Türchen-verbirgt-sich-was-für-den-lieben-Daniel-was-er-aber-auch-sowas-von-verdient-hat”-Kärtchen.
Da ich dem Absender heute leider nix in den Stiefel stecken konnte, ist hier ein Dankeschön der anderen Art.
Sonntag, 5. Dezember 2010
Der fünfte Zwölfte
Sonntags gibt es keine Post. Das Phänomen kennt man ja in Deutschland. Aber die Adventszeit geht ja deswegen trotzdem weiter. Also was tun? Nun, guter Rat muss nicht teuer sein. Wozu beweihräuchern sich denn alle Jahre wieder die Firmen mit Weihnachts- und Neujahrswünschen und dankenden Worten? Ab und an ist auch die ein oder andere Präsentlichkeit dabei und manchmal auch Kleinigkeiten, die ganz witzig sind. Wie dieser Adventskalender mit angeschlossenem Gewinnspiel (das aber hier unerwähnt bleiben soll).
Alle Türen zu. Türen 1 bis 5 auf.