Ich hoffe es stört niemanden, wenn es hier gerade mal ein bisschen ruhiger ist?!
Donnerstag, 7. Februar 2013
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Zweifler unter sich
Erinnert sich noch irgendjemand an diese Kampagne vor etwas mehr als drei Jahren?
Auf der einen Seiten wissen wir Christen, es gibt einen Gott!
Auf der anderen Seite haben die Leute der Buskampagne die Zweifler auf Ihre Seite zu ziehen versucht, nur um denen dann die eigenen Zweifel zu verkaufen.
Ihnen fehlt der Glauben.
An einen Gott.
Sogar an keinen Gott.
Ergebnis?
”Wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal die …”
Weißte bescheid!
Kann man nur hoffen, dass der Bus keinen Schaden genommen hat.
Freitag, 21. September 2012
Schwer(t) verständlich
Meinten die Verantwortlichen der Grundschule, vor der dieses Hinweisschild steht, die Kinder sollen sich VOR Antritt des Heimweges das Schwert in den Hals rammen?
Oder doch erst NACH dem zu Hause ankommen? Sozusagen als Belohnung.
Stellt sich die Frage, wie oft ein Schulkind dieses Hinweisschild befolgen kann?!
Freitag, 10. August 2012
Hamburg schert sich aber auch um jeden Dreck
Was nimmt man von einem Kurztrip nach Hamburg mit? Sicherlich keinen Müll. Dafür aber Eindrücke in der Art.
Eine recht interessante und amüsante Idee hat die Stadtreinigung Hamburg für seine Bürger, um diese zum Benutzen der vielerorts aufgestellten Mülleimer zu animieren. Hier einige Beispiele.
Einer der wohl originellsten für mich war dieser Kandidat hier: Gleichberechtigung muss schließlich auch sein!
Samstag, 30. Juni 2012
Wir haben eine weitere Kasse für Sie geöffnet
Ich nenne euch hier mal eure neuen Hot Spots in der City:
- Stadtrodaer Straße (Höhe des Seidelparkplatzes)
- Rudolstädter Straße (Nähe Haltestelle Damaschkeweg)
- Löbdergraben (zentrale Bus- & Tramhaltestelle)
- Eisenberger Straße (Gemdenmühle)
Dieser Traffitower kann bis zu zwei Fahrstreifen gleichzeitig ausspionieren. Und wird es dir dann auch mit einem Foto beweisen. Natürlich nur wenn du langsam genug dran vorbeifährst, dass er dich erwischt :)
Also, gib Acht auf die acht neuen “Unsere Stadt soll schöner werden”-Versprechen…
Donnerstag, 31. Mai 2012
Klingelton runterladen?
Die Stadt Jena scheint ein Abo auf Klingeltöne zu haben.
Was die Straßenbahnen hier an Bimmelei an den Tag legen, das geht auf keine Kuhhaut! Dass zur Warnung hier und da gebimmelt wird, versteht sich von selbst. Aber in dieser Stadt hat man immer das Gefühl, dass die Tramfahrer Angst haben, es könnte am Monatsende etwas von ihrem Bimmelguthaben verfallen.
Vielleicht ist es aber auch nur das Signal, jedes Mal, wenn in irgendeinem öffentlichen Transportmittel dieser Stadt ein Kontrolleur “Die Fahrtausweise, bitte.” sagt. Bei der Kontrolldichte in dieser Stadt, kommt das in jedem Fall hin.
Wahrscheinlich konnten die Tram-Bimmler per Freundschaftswerbung noch eine Prämie für ihre Freunde von der Feuerwehr abräumen. Die sind nämlich auch ständig am Freiminuten ausnutzen, wie es scheint.
Um zu zeigen, wofür eine Straßenbahn wirklich gemacht ist.
Dienstag, 24. April 2012
Lokalverbot? Nicht bei uns!
Nacktscanner ... biometrischer Pass ... Fingerabdrücke ... Video-Überwachung öffentlicher Plätze ... personalisierte Veranstaltungstickets ... und so könnte das noch ewig weitergehen. Was sagt dir das?
Richtig. Du wirst auf Schritt und Tritt verfolgt.
Big Brother is watching you!
Aber, immer und überall? "Leider" nicht muss man fast sagen.
Letzter Sonntag. Es waren vielerorts Kommunalwahlen. Ein neuer Bürgermeister musste her oder ein alter bestätigt werden. Beziehungsweise kommt es mancherorts noch zu Stichwahlen.
Wie wählt man?
Man geht in das auf der Wahlbenachrichtigung angegebene Wahllokal, zeigt diese Benachrichtigung und seinen Personalausweis vor, erhält seinen Wahlzettel, füllt ihn aus und gibt ihn ab. Man hat sein Bürgerrecht wahrgenommen.
Aber: Ein entscheidender Fehler verbirgt sich in dieser Aktionskette. Keinen Menschen hat es auch nur ansatzweise interessiert, ob die auf der Wahlbenachrichtigung genannte Person auch wirklich ich bin! Kein Nachfragen nach einem Ausweis. Nicht eingangs, als ich meinen Wahlzettel erhielt und ich im Wählerverzeichnis abgetragen wurde, noch bei der Abgebe meines Stimmzettels, nach dem Wahlvorgang, bei dem erneut in einem anderen Verzeichnis vermerkt wurde, dass ich mein Wahlrecht in Anspruch nahm.
Wenn mir nun irgendjemand die Wahlbenachrichtigung aus der Mülltonne gefischt hätte, wenn ich sie weggeworfen hätte, weil ich nicht zur Wahl hätte gehen wollen? Und diese dann einfach in meinem Namen eingesetzt hätte?
Mir drängt sich da die Frage auf, wie kann das sein?
Auf der einen Seite machen sie die totalen gläsernen Bürger aus uns. Wenn es aber um die Geschicke bei der Regierungsbildung, selbst nur auf Kommunalebene, geht, sind dem Betrug Tür und Tor weit geöffnet.
Das mein Wahllokal da nicht die Ausnahme bildet, wurde mir auch von anderer Seite berichtet. Wenn man sich im Internet mal umschaut, scheint dies Gang und Gebe zu sein.
Aber Hauptsache, man macht das richtige Gesicht für neue Ausweisdokumente.
...auch wenn sie unter Umständen am Ende gar niemand sehen will.
Donnerstag, 22. März 2012
Das weiß doch kein Mensch!! Oder?
Heute mal an die Freunde der gepflegten Ratefreudigkeit.Wer weiß, wo ich dies aufgenommen habe, den lade ich auf einen Kaffee ein. Vielleicht auch noch ein Stück Kuchen dabei oder einen ähnlich köstlichen Snack nach Wahl und Füllgrad meines Portemonnaies. Sollte es (die Chancen sind gegebenermaßen größer) ein Mann rausfinden, geht natürlich auch ein Bierchen. Also, sag an, wo ist das? Tipp: Jena. Öffentlich. Marbach am Neckar.
Donnerstag, 9. Februar 2012
Inkognito?
Stell dir vor, du hast einen Fahrschein und keiner will ihn sehen! Das hatte eigentlich bisher nicht auf Jena zutreffen können. Anders gestern.
Sie nehmen den Fahrgast ja immer vom hinteren und vorderen Teil des Zuges kommend, sich mittig treffend, in die Zange. Entweder, die erinnern sich mittlerweile schon an mich, und sie wollten mich nicht schon wieder mit "Schönen guten Tag, die Fahrtausweise, bitte!" nerven, oder meine Lesehaltung und das damit einhergehende Vertieftsein in mein Buch, erwies sich dieses Mal als Tarnkappe.
Selbst bei den Zusteigern, die später auch noch aufgefordert werden sich auszuweisen, und einer von ihnen saß mir in der Sitzgruppe gegenüber, kam keinem der beiden Kontrolleure die Idee, dass sie mit mir heute noch nicht gesprochen hätten. Mein Gegenüber meinte übrigens treffend, auf die Vorzeigeaufforderung: "Die habe ich doch gestern erst gezeigt." Ich hätte ein `Siehst du mal, mich ignorieren sie komplett.´ einwerfen sollen.
Jedenfalls wäre gestern der Tag gewesen, unter den Augen der städtischen Kontrollorgane das perfekte Verbrechen zu begehen.
Mal sehen was öffentlicher Nahverkehr in dieser Stadt zukünftig noch so alles für Überraschungen bereithält. Eins scheint wohl klar zu sein: die führen auf jeden Fall irgendetwas im Schilde!
Alles andere wären haltlose, wilde Spekulationen!
Mittwoch, 8. Februar 2012
You better watch out!
Das Werbung manchmal, in den allerwenigsten Fällen, theoretisch ein ganz klitzekleines bisschen nicht ganz korrekt die Wahrheit wiedergibt, kommt in Ausnahmefällen sicher einmal vor. Weiß man ja. Augenzwinkern und Schwamm drüber eben.
Das bei dem, was so tagtäglich auf den Tisch kommt, im Speziellen bei Kindern, nicht alles einhundertprozentig nur vom Allerfeinsten ist, wissen die Jungs und Mädels von foodwatch umso besser. Und sagen es uns.
Hier ein paar Beispiele:
BIENE MAJA IST TOT!
Hat sich ausgesummt, Fräulein!
So, ich lutsch jetzt erst einmal ein lecker Nimm zwei, als ausgewogene Nascherei und gönn mir eine extra Portion Milch, gleichnamiger Schnitte zu einem gesunden Fruchttiger. Mein abschließendes Langnese Milchzeit-Eis verzier ich noch mit einer … ach, komm, zur Feier des Tages, mit zwei Yogurette. Sollte es mir dann wiedererwarten doch im Magen rumgehen, beruhige ich den mit einem hilfreichen Actimel und exklusivem Teekanne Landlust-Tee. Ja, heut entspann und genieß ich mal ganz bewusst.
DU bist, was du ISST!
Samstag, 14. Januar 2012
N(a)e(h), das gibt´s doch gar nicht
Ich kann machen was ich will (der Satz könnte hier zu Ende sein, würde uns aber nicht auf das Thema führen), aber egal wie ich die Sache auch angehe, es ergibt sich folgendes Kuriosum (laut Wikipedia “bezeichnet man so Personen, Tiere, Gegenstände, Situationen oder Zustände, die auf jede denkbare Art und Weise seltsam, wunderlich, komisch oder skurril erscheinen oder wirken"). Um nicht vom Thema abzuschweifen (was a) nicht mein Anliegen sein soll und dem ich b) genaugenommen eigentlich auch gar nicht mächtig bin), möchte ich nun das Kuriosum, dem ich immer wieder begegne (und das wirst du auch, glaube mir!) hier nun zum Gegenstand dieser Betrachtung machen.
Sicher kennst (oder hast vielleicht auch schon mal genutzt, so wie ich, wodurch genanntes Kuriosum sich mir offenbarte) du die Möglichkeit, von dem blog auf dem du gerade bist (wo du es gerade liest, dann von diesem aus), dich weiterleiten zu lassen zum nächsten. Eine schöne und (anfangs) spannende Funktion.
Wieso gab es offensichtlich eine ENTspannung bei mir, bei Nutzung dieser Funktion? Nun, du wirst es sicher beim Selbstversuch gleich erkennen.
Um zum Anfang zurückzukommen: Ich kann machen was ich will, es drehen und wenden nach Belieben, mich noch so anstrengen, aber es passiert so gut wie jedes Mal immer wieder das Gleiche!
Es braucht manchmal nur zwei, in der Regel aber selten mehr als fünf, “Nächster Blog”-Vorwärts-Klicks und ich lande unweigerlich auf einer Seite, die sich mit Nähen, Stricken, Basteln, Handarbeit oder anderen Lebens- und Wohnraumverschönerungsarbeiten befasst. O.k. mag der geneigte Leser denken: a) gibt es ja auch zu diesen Themen eine Unmenge an Angeboten in der Netzwelt und b) dann klickt man halt weiter, zum nächsten blog und nächsten Thema.
Doch STOPP! Genau hier liegt nämlich der Hase im Pfeffer. Ich kann klicken und klicken, aber es scheint einfach keine Ausfahrt aus dieser Rubrik zu geben. Ich hänge dann unweigerlich in der Bastel- und Handarbeits-Cloud fest.
Der Auftrag an dich als Leser ist nun auf den meinigen Spuren zu wandeln und im Selbstexperiment herauszufinden, ob nur mir das so geht oder es noch Hoffnung gibt, da draußen im Datenuniversum. Aber, ich vermute mal…
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Big Business
Der (Mehr)wert der hier von dir in Beschau genommenen Seite ist zwar im Moment noch unterhalb des Hartz-IV-Regelsatzes angesiedelt, aber mit deiner Hilfe kann es nur noch besser werden. Denn, wie gesagt, du willst doch sicher nicht dass ich bei dir in deine Komfortzone einbreche und mich schön von dir aushalten lasse?!
Du kennst nun deinen Auftrag!
Dienstag, 29. November 2011
Und täglich grüßt das Murmeltier
"Hast du einen Job, oder bist du zuhause?"
"Hab ´nen Job!"
"In der Stadt oder hast du eine lange Anfahrt?"
"Hier in der Stadt. Muss aber von der einen Ecke in die andere. Sozusagen."
"Fährst du mit dem Auto?"
"Nö, Öffis. Das ist ein Spaß, kann ich dir sagen!"
"Wieso?"
"Na, beispielsweise bei zwei Tagen, an denen ich den öffentlichen Fahrservice der Stadt wahrnahm, wurde ich auch zweimal darum gebeten, zu beweisen, dass ich im Besitz eines gültigen Billets bin.
"War wohl Monatsanfang, da kontrollieren die gern."
"Hier ist der Monatsanfang dann wohl gern mal einunddreißig Tage lang. So oft wie hier bin ich noch nirgends der "Fahrscheinlosigkeit" verdächtigt worden! Ich kann dir also nur raten:
In DIESER Stadt Nie Ohne Fahrschein!! Es lohnt sich! Entweder für dich oder eben für die Stadt"
Vielen Dank für das Gespräch.Diese Stadt versucht irgendwie gar nicht mein Freund zu werden…
Ach ja: Hatte natürlich immer die AGB´s eingehalten!
Donnerstag, 4. August 2011
1-Euro-Job
Mittwoch, 6. Juli 2011
Ich muss mal ´ne Wurst machen
Das ist jedenfalls das, was mir diese Fleischwarenfachzeitschrift zu vermitteln versucht. Aber, ich denke mal, dass ich diesen Aufwand doch lieber dem Metzger meines Vertrauens überlassen sollte. Für die richtigen Männer unter euch, wer mal seine eigene Wurst kreieren sollte, darf mich dann gern zum Probeessen einladen :)
Donnerstag, 30. Juni 2011
Genetischen Code …
Mittwoch, 25. Mai 2011
Bitte lächeln … na ja, oder besser doch nicht
Meine Krankenkasse möchte gern, dass ich mit meinem Konterfei auf meiner Krankenkassenkarte glänze.
Leider weiß ich jetzt nicht genau für welches Motiv ich mich nun entscheiden soll?! Wie ich es auch drehe und wende, aber mit keinem dieser Bilder kann ich mich identifizieren. Find ich irgendwie nicht so sicher, wie die Krankenkasse vorgibt, dass ein Karte mit Foto sein soll.
Samstag, 30. April 2011
Für den kleinen Datenhunger zwischendurch
Heute gibt es ja nichts mehr, was es nicht gibt. Also gibt es auch, fast wie selbstverständlich, das hier.
Die sind ja echt nicht blöd, wa?!
Also, wenn du noch schnell ein bisschen Entertainment für eine Bahnreise brauchst, findest du das im Zwischengeschoss vom Haupt- bahnhof in München.
Freitag, 1. April 2011
Freitag, 14. Januar 2011
Fängt ja gut an!
Kaum zeigte der Kalender wenige Stunden das Jahr 2011, da wollte der uniformierte Gesetzgeber auch schon meine Fahrtüchtigkeit unter Beweis gestellt sehen. Vielleicht war es auch nur das auswertige Kennzeichen, dass die Gesetzeshüter anstachelte – Ost-West-Gefälle? ;)
Dieses von mir persönlich selbst ausgepackte und am Alkohol- gehaltsüberprüfungsapparat angebrachte Mundstück schlug sich auf meine Seite und die Anzeige blieb kalt. Also 0,0. Und das am Neujahresmorgen! Glaubt einem ja keiner. Muss man sich ja fast schon eine Tüte für übers Gesicht ziehen.
Wie man hier unschwer erkennen kann, scheint das ein allgemein anerkanntes Rezept zu sein. Jeder setzt seine verkaufsfördernden Maßnahmen eben anders ein. Na ja, ich wünsche ihnen in jedem Fall Erfolg. Es sei denn natürlich, man trägt das heute so…
Mal sehen was 2011 noch so alles auf Lager hat. Ich bin mir sicher, da steht mir noch einiges ins Haus :)