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Freitag, 21. September 2012

Schwer(t) verständlich

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Meinten die Verantwortlichen der Grundschule, vor der dieses Hinweisschild steht, die Kinder sollen sich VOR Antritt des Heimweges das Schwert in den Hals rammen?

Oder doch erst NACH dem zu Hause ankommen? Sozusagen als Belohnung.

 

 

 

 

 

 

Stellt sich die Frage, wie oft ein Schulkind dieses Hinweisschild befolgen kann?!

Montag, 20. August 2012

Why do all good things come to an end?

Letztmalig aufgefordert hat sie mich, die Stadt. Also musste ich nun leider notgedrungen mein Kfz ummelden.

Aber, schaut es euch selbst an…gut ­ Oben: Alles in Ordnung!                                 Unten: …ist halt unten.nicht gut Auf die Frage der Sachbearbeiterin ob ich die guten Kennzeichen denn trotzdem behalten möchte, antwortete ich mit nein. Ich hatte Angst, dass ich nachts aufstehen könnte, runtergehen und sie wieder ran schrauben.

Immerhin hatte ich mit der Sachbearbeiterin ein paar nette Worte wechseln können und weiß nun, dass sie Möhren ganz gern mag. Ich konnte ihr auch noch den Tipp geben, dass ihre Annahme, wenn man nur schnell genug an einer Radarfalle vorbeiführe, man dem Blitzer entwichen könnte, leider unzutreffend ist. Man müsste schon in Geschwindigkeitsbereiche vorstoßen, die nur mit sehr potenten Fahrzeugen erreicht werden kann. Zweifuffzich dürfen es da schon gern sein. Je nach Messgerät wohl auch eine ganze Ecke mehr.

Samstag, 30. April 2011

Für den kleinen Datenhunger zwischendurch

Heute gibt es ja nichts mehr, was es nicht gibt. Also gibt es auch, fast wie selbstverständlich, das hier. 21042011265

Die sind ja echt nicht blöd, wa?!

21042011267Also, wenn du noch schnell ein bisschen Entertainment für eine Bahnreise brauchst, findest du das im Zwischengeschoss vom Haupt- bahnhof in München.21042011266

Sonntag, 20. Februar 2011

Wer suchet, der findet!

Wie der aufmerksame Leser sicher festgestellt hat, kann man Gott nicht da finden, wo es mein letzter link behauptete. Wahrscheinlich habt ihr die ganze Zeit gesucht und konntet nichts finden, oder?

Richtig muss der link natürlich lauten: click to the Lord.

Um nun aber niemanden unwissend zurückzulassen, hier nun die Auflösung zu der Frage nach Gottes Aufenthaltsort. 100_5195 Damit hier nun aber niemand in den Verdacht gerät, irgendwo abgeschrieben zu haben und dabei geistliches Eigentum als sein Eigenes auszugeben, gibt es hier die dazugehörige Quelle.

Samstag, 5. Februar 2011

Wo ist Gott? / Where is God?

Im Himmell? In Heaven?

Auf der Erde? On Earth?

In der Kirche? At the Church?

Hier ist Er. He is here.

Freitag, 14. Januar 2011

Fängt ja gut an!

Kaum zeigte der Kalender wenige Stunden das Jahr 2011, da wollte der uniformierte Gesetzgeber auch schon meine Fahrtüchtigkeit unter Beweis gestellt sehen. Vielleicht war es auch nur das auswertige Kennzeichen, dass die Gesetzeshüter anstachelte – Ost-West-Gefälle? ;)

Mundstück Dieses von mir persönlich selbst ausgepackte und am Alkohol- gehaltsüberprüfungsapparat angebrachte Mundstück schlug sich auf meine Seite und die Anzeige blieb kalt. Also 0,0. Und das am Neujahresmorgen! Glaubt einem ja keiner. Muss man sich ja fast schon eine Tüte für übers Gesicht ziehen. Tütensuppe

Wie man hier unschwer erkennen kann, scheint das ein allgemein anerkanntes Rezept zu sein.                                      Jeder setzt seine verkaufsfördernden Maßnahmen eben anders ein.                                            Na ja, ich wünsche ihnen in jedem Fall Erfolg.           Es sei denn natürlich, man trägt das heute so…

                                                       Mal sehen was 2011 noch so alles auf Lager hat. Ich bin mir sicher, da steht mir noch einiges ins Haus :)

Freitag, 17. Dezember 2010

Der siebzehnte Zwölfte

Petra ist Schuld. Ich denke aber eher die als die ;-)                       Woran? fragt ihr sicher. Daran, das der Postkasten heute nicht nur kalt sondern auch mal wieder leer blieb.

Deswegen gibt es heute ein paar Bilder vom Schrottwichteln gestern. Eins vorneweg. Ich hatte Glück und konnte mein eigenes Mitbringsel am Ende wieder mit nach Hause nehmen. Ich war ganz froh drüber! Hier nun die “Geschenke”. 100_5097 100_5098 100_5099 100_5100

 

 

 

 

Drei dieser auserwählten Wichtelgeschenke haben ihren Besitzer gewechselt. Nur ich hatte mehr Glück. Ratet mal womit. :-)

Zur Feier gab es auch noch was Leckeres zum Essen. Die Bilder entstanden leider erst ganz am Ende vom Fondue. War sehr gut. 100_5090 100_5093

Sonntag, 5. Dezember 2010

Der fünfte Zwölfte

Sonntags gibt es keine Post.                                                                             Das Phänomen kennt man ja in Deutschland. Aber die Adventszeit geht ja deswegen trotzdem weiter. Also was tun? Nun, guter Rat muss nicht teuer sein. Wozu beweihräuchern sich denn alle Jahre wieder die Firmen mit Weihnachts- und Neujahrswünschen und dankenden Worten? Ab und an ist auch die ein oder andere Präsentlichkeit dabei und manchmal auch Kleinigkeiten, die ganz witzig sind. Wie dieser Adventskalender mit angeschlossenem Gewinnspiel (das aber hier unerwähnt bleiben soll).100_4970 100_4974   Alle Türen zu.                                     Türen 1 bis 5 auf.

Samstag, 4. Dezember 2010

Der vierte Zwölfte

Frohlocket!

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:-P                                    Jetzt weiß ich auch, warum die Post              länger brauchte,              als gedacht.                  Die waren  wohl                                   ein wenig                        verwirrt,                          wo sie                          welches Datum              wie                                einordnen sollten.        Da  kann man              aber auch  mal durcheinander          kommen                            :-P

 

Das heutige Kalendertürchen war dann wieder prall gefüllt. Nochmals: FROHLOCKET. 100_4948 Eins kann ich euch sagen (und ihr müsst es mir, blind vertrauend, glauben): Was ihr seht ist schon toll. Aber hinten rum kommt es noch mal besser. Denn das ist einfach nur so hier.

Eins ist schon jetzt klar. Das alles ist ein kostbarer Schatz.               Danke kostbarer Schatz.

Hier noch ein bisschen Perfektionismus.100_4938                                                     Es sollte eigentlich keiner vergessen werden.

Samstag, 23. Oktober 2010

Nachts (nicht allein) im Museum

Am 16.10.2010 war es mal wieder soweit. München lud zur Museumsnacht. Ein bisschen Kultur muss ja schließlich auch ab und an mal sein.

Auf unserem knapp sechsstündigen Programm war nicht mehr zu sehen, wie, die Glyptothek, die Archäologische Staatssammlung München sowie das Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Das Bier- und Oktoberfestmuseum München haben wir aus Zeitmangel schon gar nicht mehr geschafft. Schade. Denn, als wir so im Verkehrszentrum des Deutschen Museums durch die Hallen flanierten, vermeldete plötzlich eine Lautsprecherdurchsage, dass es gleich zwei Uhr sei, das Ende der Museumsnacht. Da lag ich wohl eine gefühlte Stunde daneben.

Bilder in der Glyptothek hab ich keine gemacht, dass muss man sich, glaub ich, live ansehen, weil man zu den Objekten, gerade die bemalten Vasen und Krüge mit deren Geschichten darauf, die Erläuterungen lesen muss, damit es Sinn macht. Und die Töpfe und Klingen und so in der Archäologischen Staatssammlung waren mir jetzt auch nicht wirklich eine Kamera-Raushol-Aktion wert. Zumal das ja dort schon inflationär rumstand und die mir ein unglaubliches Alter mancher Ausstellungsstücke vorgaukelten. Aber, wir wissen ja, dass das nur ein Schwindel ist.

Aber, im Verkehrszentrum hab ich die Kamera dann doch zum Gebrauch herangezogen. Hier also mal ein Ausblick auf unsere pinke (?) Autozukunft. 100_4862 Klingt wenigstens scharf.100_4864 Wird allerdings schwer, hierfür eine Garage zu finden. 100_4861

Frech                      wie                           Oscar          hat             man          sich              aber          auch         irgendwie         anders           vorgestellt,        oder??               Ist                      auch                  eher                 nicht         familientauglich!

 

Da lob ich mir doch einen 64er Bulli, mit dem wir einer Ausfahrt beiwohnen durften. Laut, sprunghaft, kalt (jedenfalls im hinteren Teil) aber dafür charmant war dieser gelbe Engel. 100_4854

Der schönste Wagen des Abends konnte aber nur einer sein! 100_4856 Wird wohl eher unmöglich, eine dieser nur 252 mal produzierten Schönheiten sein Eigen nennen zu dürfen.

Wie gesagt war die Zeit viel zu kurz, um noch mehr Kunst in München zu besichtigen, in besagter Nacht. Mal sehen, ob das nächstes Jahr so überhaupt wieder klappt?!

Mittwoch, 29. September 2010

“Gott liebt dich!”

sagte der ca. achtjährige Bub, der auf meinem heutigen Heimweg in der U-Bahn mit dem hier abgebildeten Flyer auf mich zukam. Dem kann ich nur zustimmen.                      100_4814

 

Wo du

es

gerade

liest:

 

Gott

liebt

auch

dich!

Mittwoch, 28. Juli 2010

Mein erstes Mal

Marktforschung sei Dank darf ich ihn nun endlich auch mal mein Eigen nennen. Zwei Stunden "harte" Arbeit in denen ich mir echt den Mund fusselig reden musste, waren dafür nötig.  100_4510 Aber, für dich hab ich es gern gemacht :-)

Freitag, 23. Juli 2010

Looking back over my shoulder

So ´ne kleine Delle                                                                                         macht so ´ne Riesenwelle.                                                                                  Da gibt´s doch auch was von ratiopharm .... warte mal, neee, das reimt sich ja gar nicht!!                                                                                       Das find ich nicht o.k.,                                                                                       deswegen wird ´ne OP (die zweite)                                                                  hier hoffentlich was bringen,                                                                     sonst muss ich auf Linkshänder umschulen ... weiß schon, kein Reim mal wieder.                                                                                                   Ich denk, das wird gelingen ... also besser die OP als die Umschulung auf Linkshändertum.

Und das alles nur, weil mein Fahrrad nicht so stark war wie ein Polo. Na ja, jedenfalls hat es nichts abbekommen, das Radl. Dafür aber der Polo eine Kopfdelle in seiner hinteren Beifahrertüre :-)) Ich hoffe, das wird ihm eine Lehre sein!100_4507

Dienstag, 15. Juni 2010

Gutes Rad ist teuer

Das hat sich wohl auch ein Langfinger gedacht und die Gelegenheit genutzt, um sein eigenes Geld zu sparen.

Radl-ParkplatzWie man aber unter anderem hier lesen kann, sind die bevorzugten Beschaffungsörtlichkeiten nicht etwa abgelegen sondern befinden sich mitten im menschlichen Treiben, wie eben gern an                S-Bahnhöfen. Dort versammeln sich eben auch zumeist die sogenannten S-Bahn-Radl, die in ihrem Restwert bei Diebstahl sicherlich zu verschmerzen sind. Aber ärgerlich ist es eben doch.

Unter all den Sozialwurm-Nutzern gibt es aber eben dann wohl auch einige mit einem gesteigerten Geltungsbedürfnis, die dann ihre besseren Wegbegleiter mit zu den Öffentlichen bringen.

DanksagungWenn du dann zurückkommst kann es sein, dass du deinen Heimweg als Fußweg kennen lernst.                      <------- Möglicherweise bist du auch verärgert. Verständlich allemal.

 

Aber, wir wollen mal hoffen, dass im Grunde deines (bestohlenen) Herzens du nicht ganz so hart denkst, wie du es ausdruckst. Denn, wie man hier nachlesen kann: "Der Dieb benützt die Beute lediglich dazu, um von einem Ort zum anderen zu gelangen - weshalb er es dann am Ziel einfach stehen lässt."

Also, besorg dir ein echtes S-Bahn-Radl und klappere mal die Umgebung ab. Wer weiß, vielleicht gibt es ja bald ein Wiedersehen.

Donnerstag, 20. Mai 2010

Gans schön was los hier

Stell dich in eine Einkaufsprachtstraße in München. Habe eine Gans dabei. Ganz wichtig erlaube das Fotografieren besagten Federviehs nur gegen eine genügende Bezahlung.

Anmerkung: Der Initiator dieses Eintrages überlistete den Halter der Gans und schoss seine Bilder unentgeltlich.

Gans

Ach ja – ob es einen Zusammenhang zum gleichzeitig stattgefundenen 2. Ökumenischen Kirchentag in der bayerischen Landeshauptstadt gab, muss spekulativen Charakter behalten, da ich dies nicht eindeutig beantworten kann. Aber, dieses Duo aus dem 5. und 6. Tag der Schöpfung scheint wohl desöfteren vorm Deutschen Theater in München anzutreffen zu sein.

Wenn jemand also noch keine Idee für das Weihnachtsfestessen 2010 hat …

Freitag, 23. April 2010

Ein Klavier, ein Klavier …

Du hast ein Klavier übrig?

Du trägst es eh nur nutzlos mit dir rum?

Du kannst es bedienen?

Dann komm nach München. (Hier gibt es nämlich noch mehr.)

Auf den Marienplatz.

Bau alles auf und hau in die Tasten.

Da kannst du dir einen schnellen Euro verdienen.

Du hast deine Musik auch auf so kleinen silbernen Scheiben gesichert?

Prima.

Dann verkauf sie gleich noch mit, wo du schon mal da bist.

Macht doch schließlich jeder so ;-)

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Montag, 8. Februar 2010

Nimm zwei

Schon wieder gibt es ein kleines Happening. Blog-Jahr drei steht vor der Tür und das zweite ist in trockenen Tüchern. Also:

Lets have a P-A-R-T-Y!

to be continued…

Montag, 1. Februar 2010

Ja, wann fahren sie denn?

Montagmorgen.

S-Bahn voll. Ich muss die ganze Fahrt über stehen. Nichts besonderes eigentlich.

Umstieg zur U-Bahn. Verspätung. Bei meinem Eintreffen an der Station sind zehn der zwanzig Minuten Verspätung bereits verstrichen.

Mittlerweile sammeln sich mehr Fahrgäste auf dem Bahnsteig, als einem lieb ist.

U-Bahn fährt ein.

Quetschen, schieben, drücken. Drin. Meine Überlegung war, den nachfolgenden Zug zu nehmen. Da die Durchsage sich aber lediglich auf „In Kürze folgt ein weiterer Zug“ ohne eine zeitlich genauere Angabe hinreißen ließ und ich während der Wartezeit den letzten Sitzplatz am Bahnsteig ergattern konnte, somit aber ohne Verlust desselbigen nicht die Anzeigetafel für meine Linie erkennen konnte und dadurch nicht wusste, wann „in Kürze“ reell bedeutete und bei Einfahren des Zuges die Anzeigetafel eben nur den aktuellen Zug als eintreffend anzeigt, nahm ich diese verspätete erste Chance war. Das ich die ganze Zeit in der U-Bahn stehen musste (was eher selten der Fall ist, im Gegenteil zur S-Bahn)  muss ich wohl nicht hinzufügen.

tokio So stehen wir nun alle wie die Ölsardinen in der Büchse (nichts allerdings im Vergleich zur Tokioter U-Bahn) und genießen unsere Fahrt.

Denn, ob all des Gedränges, war es unser Chauffeur, der die Stimmung im Zug hochhielt. Auch eher eine Ausnahme in den Münchener U-Bahnen.

Anfangs noch recht verhalten: „So, wenn wir voll sind fahren wir los. Wir sind voll.“ Der Humor liegt hier eher zwischen den Zeilen. Nicht das „voll“ im Sinne von zu viel getrunken brachte den Schmunzler, sondern dass er zwischen den beiden Sätzen keine Sekunde Platz ließ.

Wenn irgendwo eine Tür nicht richtig schließt, müssen nochmal alle Türen des Zuges geöffnet werden – nach Aufforderung des Fahrers an die Fahrgäste. Heißt, wer direkt an der Tür steht, öffnet diese eben erneut. Das ging bei zwei Haltestellen hintereinander so. Die Ungeduld der Fahrgäste quittierte dies jedes Mal mit einigen Seufzern. Als dann an der dritten darauffolgenden Haltestelle alles auf Anhieb mit dem Schließen der Türen klappte, ließ uns unser Fahrer dies auch wissen: „Wir haben diesmal grünes Licht. Wir können direkt losfahren.“

Um der Laune der genervten Morgenmuffel dieser U-Bahn (mich natürlich ausgeschlossen) wieder ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, hat an der nächsten Haltestelle diese Gute-Laune-Rakete der Münchener Verkehrsbetriebe doch tatsächlich für einige Sekunden DIESEN Karnevalskracher eingespielt. Den Leuten hat es gefallen, was man an den Lachern erkennen konnte.

So. Bis hierher war die Fahrt ja schon recht unterhaltsam. Aber der Brüller sollte erst noch kommen. Kurz vor einer weiteren Station – nachdem er jedes Mal die Fahrgäste mahnte, doch nicht zu sehr zu schupsen und alle Türen des Zuges zum Einsteigen zu benutzen, kam sein Glanzstück des Morgens:

„Nächster Halt: Innsbrucker Ring.“ Kurze dramatisierende Künstlerpause. „Bitte in Fahrtrichtung vorn aussteigen.“ Ein zweites abwartendes Innehalten, dann: „War nur Spaß. Bitte rechts aussteigen.“ Die Massen honorierten es mit einem weiteren Lacher, der auf seiner Habenseite zu Buche schlug, wahrscheinlich aber in seiner einsamen Fahrerkabine ungehört blieb. Na ja, immerhin hatte er dort einen Sitzplatz mehr als ich.

Trotz der ganzen Steherei und der Enge im montagmorgentlichen Berufsverkehr, entstieg ich diesem Zug jedoch mit einem Lächeln – vielleicht nicht mehr erkennbar im Gesicht, dafür aber für mich fühlbar im Gemüt. Wenn ich da an Durchsagen vergangener Tage denke….

Kommt nach München, habt Spaß, erlebt was – fahrt U-Bahn.u-bahn

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Da geht die Post ab!

Meine Weihnachtsgeschichte:

Es galt ein Paket in das Nicht-EU-Land Schweiz zu versenden. Das weltweite Netz sprach von Kosten über (im günstigsten Fall) knapp € 28! Dabei muss man wissen, dass das zu befördernde Gut rund ein Kilo auf die Waage brachte und die Maße eines Schuhkartons besass.

Ich entschied mich für einen Schreibwarenladen, gleich bei mir um die Ecke. Dort kann man mit dem Hermesversand seine Pakte verschicken lassen.

Jedoch wollte die Ladeninhaberin nicht wirklich mit mir kooperieren. Weder, dass sie mir Möglichkeiten bot, mein Frachtgut für den Transport zu sichern, noch dass bargeldlose Zahlung eine Alternative gewesen wäre. Sie müsste den Hermesfahrer auch gleich in bar bezahlen, meinte sie. Aber ich hatte nun mal den Betrag nicht bar im Portemonnaie.

So schickte mich die Schreibwarenfachverkäuferin also unverrichteter Dinge mit zwei Frachtbeförderungsformularen und der Aufforderung, dass Päckchen reisetauglich zu verschnüren, wieder fort.

Da mit dem Hermesversand die Kosten die gleichen sein sollten, wie mit der Mutter aller deutscher Postbeförderung, bin ich also zum nächsten Postamt gefahren, um dort meine wertvolle Fracht auf den Weg in dieses Bergland Schweiz zu schicken.

Nachdem ich nach einem Versandkarton Ausschau hielt, mich aber dann für käuflich erwerbbares Packpapier entschied, mein Paket einwickelte und mit (vorausschauenderweise) mitgebrachtem Klebeband sicherte und den internationalen Versandschein nebst Zollangaben ausgefüllt hatte, reihte ich mich in die noch nicht all zu lange Schlange der Postkunden ein.

Als ich dran war und mein Paket auf den Tresen legte, nebst Versandschein für Pakete international, meinte der Postbeamte, dass ich es auch als Päckchen schicken könnte. Auf meine Bemerkungen, dass die Postregularien dies, ob der Maße des Pakets, doch eigentlich nicht zuließen, entgegnete er, dass es sogar als Brief geschickt werden könnte.

Also sagte ich ihm, er soll es auf die günstigste Weise frankieren, die möglich ist. Dies tat er und somit kostete mich der "Brief" in das Nicht-EU-Land Schweiz also genau € 6.

Was lehrt uns diese Geschichte??

Der offensichtlich teuerste Marktführer, erwies sich dann als die günstigste Alternative. Aber nur, weil ein Postangestellter so fair war, mir zu sagen, dass es auch billiger geht, als vermutet. Gut auch, dass ich mich nicht für die Automatenvariante entschieden habe, an der man selbstverantwortlich seine Post frankiert.

Und wenn ich es richtig erkannt habe, hat es dem Postangestellten auch gefallen, dass ich die Hilfe nicht einfach als selbstverständlich abgetan habe.

Beim Verlassen des Postamts hatte sich zwischenzeitlich eine Schlange gebildet, die bis zum Ausgang reichte. Aber, die war ja für mich nicht mehr ausschlaggebend.

Danke Deutsche Post für dieses Weihnachtsgeschenk!

In diesem Sinne, eine gesegnete Weihnachtszeit euch allen!

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Wir sehen uns nächstes Jahr

IMG_0540            Schön war´s heuer wieder.