Samstag, 27. September 2008

Heimatbesuch II

Hier nun der zweite Teil meines Heimatbesuches im August.

Wieder waren wir mit dem Rad unterwegs (also Papa und ich) durch malerische Landschaften (klar, ist ja auch Thüringen).100_2731

Tolle Landschaft, frische Luft und Radeln macht was? Genau Hunger. Leckere Hendl gab's. Oder für die Verständigen aus der Heimat: Broiler natürlich.

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Eine Sache (es geht schon wieder um Essen) erinnert mich immer total an meine Kindheit und Ferienlager: Brombeeren sammeln. Dort, wo wir sie fanden waren sie von der Sonne so verwöhnt, dass sie einen Grad der Süße hatten, wie ich ihn bisher selten bei Brombeeren erlebt habe.

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Aber es gab noch mehr erstaunliches auf unserer Tour zu sehen - nicht, dass am Ende noch jemand denkt, es wäre eine Schlemmerreise geworden. Na ja, warten wir mal das Ende ab ;-))

Eine am Wegesrand stehende Aufmunterung für den Radfahrer oder Spaziergänger, läßt die Hoffnung noch nicht ganz schwinden.100_2750 

Was,

du kannst

nicht

erkennen,

was auf

der Tafel

steht?

 

Dann eben nochmal in GROSS!!100_2752

Ist es nicht HERRlich??

Weiter führte uns die Route durch einen weiteren Teil des ehemaligen BUGA-Geländes, mitten in Gera und dort gibt es eine Anlage, bei der in verschiedenen Themen die Partnerstädte Geras aufgegriffen werden. Eine davon ist Plzen in Tschechien. Von da kommen zwei zauberhafte Kerle: Hurvinek und Spejbl. Zwei Holzmarionetten, die es früher oft im DDR-Fernsehen zu bewundern gab. Ich hatte sogar mal welche in klein ... weiß aber gar nicht wo die hin sind. Schade eigentlich. 100_2759 100_2758 100_2760

Dann habe ich hier, wahrscheinlich das letzte Mal die Möglichkeit gehabt diese drei mächtigen Schornsteine des ehemaligen Heizkraftwerk Nord zu sehen.

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Das Wahrzeichen Geras:

die 3 Essen

Leider werden sie wohl noch in diesem Jahr abgerissen. Wenn man von der Autobahn A4 kommt, kann man sie schon von Weitem erkennen. Mit 225 Metern das höchste Bauwerk in Thüringen.

Aber, leider nicht mehr allzu lange.

 

 

Ach, eines noch: Wir hatten unterwegs auch nochmal eine Tässchen Kaffee und leckeres Eis. Verbrauchte Energie muss ja schließlich dem Körper zurückgeführt werden, gell ;-) 100_2743

 

...und beim nächste Mal zeige ich euch, all die vierbeinigen Gesellen, die unsere Wege gekreuzt haben - also, dran bleiben!!

Freitag, 12. September 2008

True, true ... came to my mind

I read on a blog post about the 9/11 and what happend there a thought we maybe often forget:

".... religious extremists on both ends of the spectrum think very much like each other."

The results we know.

Praise the Lord that this world is not the ultimate!

Sonntag, 31. August 2008

Heimatbesuch I

Eine Woche meines Urlaubes habe ich in meiner Heimat verbracht. Und da in 2007 ja die BUGA in meiner Heimatstadt Gera Halt machte, habe ich mit dem Rad und Papa zusammen mal das BUGA-Gelände erkundet.

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Die BUGA zog sich über zwei Städte: Gera und Ronneburg - zu DDR-Zeiten für seinen URAN-Abbau bekannt. Ich hoffe mal ich bin nicht auch verstrahlt.

Einige Stationen des Uran-Abbaus in Ronneburg bis hin zur Sanierung und Erschaffung der BUGA-Welt:

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Was daraus geworden ist für die BUGA kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn die Blütenpracht in 2008 nicht mehr dieselbe ist, wie die, die das zahlende Publikum in 2007 bewundern durfte.

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Dann gibt es da noch den "Drachenschwanz". Europas längste Holzbrücke (in Szene gesetzt von bayerischen Kollegen). 100_2688 100_2712 100_2711 100_2715

Den nötigen Überblick haben wir uns von oben verschafft, wir sind halt Entdecker. 100_2694 

Es war nicht dunkel, wir haben nicht auf dem Turm gepicknickt und waren auch sonst tadellos vorschriftenkonform. 100_2691  100_2693

Allerdings gab es auch einige Vorschriften, über die wir uns großzügig hinweggesetzt haben, um die ganz großen Spielsachen zu erobern.

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Ich bin

zum Glück

nur Kind...

 

 

... Papa nicht! ;-))

 

Und was gehört zu einer ordentlichen nachmittäglichen Radtour? Genau ein Kännchen Kaffee und ein bisschen leckerer Kuchen. Sozusagen als Stärkung für den Heimweg. Kaffee   Kuchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist wieder richtig lebenswert geworden in meiner Heimatstadt.

 

... to be continued.

Donnerstag, 21. August 2008

Kannst du mal Jamila nehmen? oder besser "Dürfen wir dir Jamila mal ausborgen, damit du arbeiten gehen kannst?"

Kindergarten hat geschlossen, Mama noch keinen Urlaub und Jamila mit ihren sechs Jahren genug Energie zu investieren. Diese resultierte nicht zuletzt aus dem Besuch beim goldenen M zum Frühstück. Ein Tag haben Jörg und ich nach Jamilas Pfeife tanzen dürfen ;-)

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Eine Juniortüte mit Pommes, McNuggets und Fanta kann sich auch nur ein Kind zum Frühstück wünschen. Für Jörg und mich gab es lecker Croissant und für den richtigen Start natürlich Kaffee.

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Und zur Feier des Morgens noch einen "Eisquatsch mit Soße" für jeden.

Kein Witz das heißt wirklich so - Eis, Schokosoße und Smarties in einer lustigen Schale.

 

So gestärkt ging es dann auf ins Lollihop. Eine Halle voll mit Hüpfburgen, Rutschen, Hindernisparcourt und noch so einigem mehr. Interessant ist, dass der Eintritt für Erwachsene nur knapp die Hälfte von dem für Kinder kostet. Schnell fanden wir auch heraus warum - Du darfst als Erwachsener nirgends drauf auch nicht auf die Trampolins. Fürs Rumsitzen und den Kleinen zuschauen, ist der Preis natürlich trotzdem etwas enttäuschend. Na ja, Hauptsache die Kinder haben Spaß.

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Das erste was Jamila sagte, nachdem wir gezahlt und die Halle betreten haben war: "Kann ich zum Krokodil?" Kaum war das ja ausgesprochen, sah man nur noch eine Rauchschwade von Jamila, die direkt auf das Krokodil zusteuerte. 100_2621  100_2622

         Das Maul des Krokodils ging immer auf und zu und war sehr beliebt bei den Kleinen.

 

Während Jamila die Halle entdeckte... 100_2617

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....und alles einmal ausprobierte...

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... haben sich Jörg und ich

erst einmal

eine Tasse Kaffee

gegönnt.

Ohne geht halt nicht ;)

 

Der Mittags-Snack von Jamila war ganz was Leckeres!

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Zum Abschluß dann noch ein lustiges Bild geschossen.100_2650

Nach vorgenanntem opulenten Mittagsmahl und Abschlußbild zog unsere Karawane dann weiter in den Olympiapark. Minigolf war schließlich unser Ziel.

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100_2661100_2666         Zu sagen bleibt nur: Käpt´n  Jö war der Champion!

 

Am Ende noch eine Begebenheit, die sich beim Frühstück zugetragen hat. Als Jörg sich eine Serviette holen ging, stand plötzlich ein junger Mann neben ihm. Als er diesen begrüßte und ich selbigen nur von hinten sah, dachte ich noch `Mit wem spricht der Jörg denn da?´ Als sich der junge Mann umwandte konnte ich ihn dann auch erkennen und war überrascht, ihn hier zu sehen. Ist halt doch eine ganze Ecke von Amerika zu einem Mäckie in München. Es war... 100_2611    ... der Raphael, auf kurzem aber terminlich eng gesteckten Besuch in Deutschland und eigentlich nur auf der Suche nach einem stillen Örtchen ... die Welt ist doch ein Dorf!

 

Ein gelungener Tag, mit Spiel und Spaß        ...und Überraschungen.